Basel - Top 10 Sehenswürdigkeiten
Tipps für Touristen

Sehenswürdigkeiten Basel Das Angebot an Sehenswürdigkeiten in der Stadt am Rheinknie ist immens und vielfach, von der modernen Architektur, den historischen Kirchen oder der Kunst auf öffentlichem Boden, ist die Bandbreite groß.

Basel entdeckt man am besten zu Fuß. Das gilt besonders für die Altstadt, in der die vielen Sehenswürdigkeiten nahe nebeneinander liegen.






Übersicht Top 10 Sehenswürdigkeiten und Sightseeing Tipps für Touristen


Moderne Architektur und Historische Bauten

Altstadt
In Basel gibt es fünf offizielle markierte Altstadt-Rundgänge. Besonders intakt und wunderschön präsentiert sich die Altstadt in den engen Gassen rund um den Spalenberg und den Nadelberg.
 
Basler Fähren
Eine der ältesten und immer noch günstigsten Verbindungen zwischen den beiden Rheinufern bilden die vier traditionellen Basler Fähren. Sie sind nicht nur eine touristische Attraktion, sondern auch ein öffentliches Verkehrsmittel.
 
Mittlere Brücke & Schifflände
Die Mittlere Brücke wurde als erste Rheinbrücke im Jahre 1226 erbaut. An der Schifflände befindet sich eine Anlegestelle der Ausflugsschiffe der Basler Personenschifffahrt. Sie bietet interessante Exkursionen auf dem Rhein an.
 
Münster und Pfalz
Das romanisch-gotische Münster gilt als Wahrzeichen der Stadt. Wer schwindelfrei ist, kann die Türme besteigen und die atemberaubende Aussicht über den Rhein und die Stadt geniessen.
 
Rathaus und Marktplatz
Mitten in der ehemaligen Handwerkerstadt liegt der Basler Marktplatz mit dem täglichen Frischwarenmarkt. Dominiert wird der Marktplatz vom prächtigen Rathaus, Sitz der Regierung des Kantons Basel-Stadt.
 
Stadttore
Das Spalentor ist das imposanteste der drei Stadttore der grossen Stadtbefestigung von 1400, die uns erhalten geblieben sind. Jedoch sind auch das St. Albantor und das St. Johanns-Tor eine Besichtung wert.
 
Tinguely Brunnen
Eine wahre Attraktion Basels: An dem Ort, wo einst die Bühne des alten Stadttheaters stand, hat Jean Tinguely 1977 verspielte Maschinenskulpturen in ein riesiges Wasserbecken gestellt.
 
Zoo Basel
In dem 1874 erbauten Zoologischen Garten haben über 6000 Tiere von 600 verschiedenen Tierarten ihr Zuhause. In den letzten Jahren sind neue Themenanlagen entstanden, u.a. das Etoschahaus und das Vivarium. 


Römerstadt Augusta Raurica
Giebenacherstrasse 17
CH - 4302 Augst
+ 41 61 267 35 35
www.augusta-raurica.ch
mail@augusta-raurica.ch
Zug bis Kaiser August oder Bus 70 ab Basel Aeschenplatz bis Augst

Mo 13.00 - 17.00 Uhr; Di - So 10.00 - 17.00
Uhr; Nov. bis März: Mo 13.00 - 17.00 Uhr ;
Di - So 10.00 - 12.00 und 13.30 - 17.00 Uhr

Es ist eines der attraktivsten Naherholungsgebiete der Region "Die Römerstadt Augusta Raurica". Nach einem schönen Spaziergang durch das weite Ruinengelände und im römischen Haustierpark, können Sie sich im Römerhaus in die Vergangenheit entführen lassen. Freier Eintritt in die Ausstellungen mit dem Oberrheinischen- und Schweizer Museumspass.




Weitere Sehenswürdigkeiten im Überblick:


Rathaus/Marktplatz
Seit dem 14. Jh. steht das Rathaus auf dem Marktplatz, weitab vom Sitz des ehemaligen Stadtherren, des Fürstbischofs , der auf dem Münsterhügel residierte. Durch diese räumliche Trennung wird aufgezeigt, dass die im 14. Jh. sozial und wirtschaftlich erstarkte Bürgerschaft die Unabhängigkeit vom Bischof anstrebte. Schließlich waren es denn auch die in 15 Zünften organisierten Handwerker, die 1501 im Rat den Eintritt der Stadt Basel in den Bund der Eidgenossenschaft durchsetzten. Man ersetzte aus diesem Anlass zu Beginn des 16. Jh. das Vorderhaus des damaligen Rathauses durch einen repräsentativen Neubau. Die Wappen der 12 Kantone, die mit Basel damals die Eidgenossenschaft bildeten, brachte man , in Farbe gefasst an den Zinnen an. Eine weitere Rathauserweiterung erfolgte 1900 mit dem Flügel ganz links und dem Turm rechts. Außerdem wurde auch das alte Hinterhaus aus dem 14 Jh. abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. Damals mussten fast alle alten Bürgerhäuser rings um den Marktplatz am Übergang vom Historismus zum Jungendstil größeren Bauten weichen. Das Zunfthaus der Weinleute, Geltenzunft genannt, ist im Stil der Renaissance erhalten geblieben. Die Mitglieder der Geltenzunft waren Weinhändler und Weinschenken, die ein sehr hohes Ansehen genossen, denn Wein war wie Brot eines der wichtigsten Nahrungsmittel des täglichen Bedarfs, und die Weinleute wachten über dessen Qualität.

Mittlere Brücke & Schifflände
Die erste Rheinbrücke in Basel wurde 1226 eröffnet. Fürstbischof Heinrich von Thun war der Bauherr. Das befestigte Städtchen Kleinbasel, ließ er zum Schutze der teuren Brücke auf dem rechten Rheinufer anlegen. Bis zum 14 Jh. diente die Brücke eher dem lokalen Verkehr, wurde aber dann als die Strasse über den Gotthardpass internationale Bedeutung erlangte, ein wichtiger Rheinübergang für den Fernhandel. Die alte Brücke musste nach der Einführung der elektrischen Straßenbahn, der heutigen Mittleren Brücke aus dem Jahr 1905 weichen. An der Schifflände befindet sich heute eine Anlegestelle der Ausflugsschiffe der Baseler Personenschifffahrt. Es werden interessante Exkursionen auf dem Rhein angeboten.  

St. Johannstor
Nach 1356 wurde das St. Johanns-Tor erbaut. Kurz nach dem großen Erdbeben von 1356 wurde um die ganze Stadt der dritte mittelalterliche Befestigungsring gezogen und das St. Johanns-Tor war einst Teil davon. Dadurch wurde die bis dahin mit eigenen Mauern befestigte St. Johanns-Vorstadt, in das Stadtgebiet mit einbezogen. Für ca. 20´000 Einwohner bot der äußere Mauerring Platz. 450 Jahre lang reichte dies für die Basler Bevölkerung aus. Graben und Stadtmauer zogen sich vom St. Johanns-Tor zum Rhein hinunter.

Messeturm
Der Messeturm ist mit seinen 105 Metern Höhe das neue Wahrzeichen der Stadt Basel. Er hat 31 Stockwerke und ist somit das höchste Geschäftsgebäude der Schweiz. Der Bau überragt von überall weithin sichtbar, als Fixation der Messe Schweiz die Stadt.

Hammering Man/Aeschenplatz
Der 13,5 Meter hohe und 8 Tonnen schwere Riese hämmert seit Ende August 1989 im ruhigen Rhythmus des Atemholens vor sich hin. Laut Jonathan Borofsfy soll der "Hammering Man" ein Symbol darstellen "für uns alle, die wir gemeinsam dafür arbeiten, unsere Umwelt auf diesen Planeten sicher und lebenswert zu machen". Standort des "Hammerin Man" ist der Aeschenplatz.

Rheinhafen/Dreiländereck
Auf Initiative von Rudolf Gelpke (1873-1940), gelang es zu Beginn des 20. Jh. die Güterschifffahrt auf dem Rhein bis nach Basel hochzuziehen. Man hat von der Terrasse des großen Getreidesilos von 1924 einen prächtigen Blick über die Hafenanlagen. Eine hochaufragende Metallskulptur, vor dem Restaurant Dreiländereck, die den Treffpunkt Schweiz, Deutschland und Frankreich markiert.

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